a tribute.

du bist da, wenn alle anderen schon längst weg sind. du gehst nie, denn du wartest. du urteilst nicht, stellst keine dummen fragen und rollst nicht mit den augen. du schweigst, hörst zu. du weisst alles und doch nichts. du bist mein zufluchtsort, meine kleine oase. du bist meine eigene kleine welt. du, mein bett. … Mehr a tribute.

der alltag als porno-klischee.

allen bekennenden porno-konsumenten, die sich mehr oder weniger regelmässig in die unendlichen weiten des internetporno-universums begeben, wird bestimmt schon folgendes aufgefallen sein: für viele männer scheint es nichts sexuell erregenderes zu geben, als sich von einer sexy krankenschwester mit üppigem vorbau und kurzem minirock verarzten, oder sich von einer willigen sekretärin jeden wunsch von den … Mehr der alltag als porno-klischee.

ich möchte mich nur mal kurz bei meinem hirn bedanken.

während ich das hier schreibe, fühle ich mich ein bisschen alt. vielleicht sogar ein bisschen sehr alt, denn ich kenne den MSN messenger und ICQ noch. für die, die noch nie etwas davon gehört haben: das waren quasi die ultimativen kommunikationsmittel der späten 90er jahre. um mit jemandem zu kommunizieren, musste man sich zuerst eine e-mail … Mehr ich möchte mich nur mal kurz bei meinem hirn bedanken.

sommernachtsträume.

ich möchte die sonne auf meiner haut spüren, den warmen wind in meinen haaren. ich will morgens früh aufstehen, nachts draussen auf einer wiese liegen, gras rauchen. ich möchte vor freude weinen und grundlos lachen, auf festivals tanzen und in zelten schlafen, gar nicht schlafen. ich möchte am see sitzen, die füsse ins wasser halten … Mehr sommernachtsträume.

strandgeflüster.

wir beide. nur wir zwei. mit dem wind in den haaren, dem sand unter den füssen,  dem rauschen des meeres in den ohren. hand in hand am strand entlang – bis ans ende der welt.  (foto von mir – kamala beach 2016.)

ich habe versucht, ein bild von bob ross nachzumalen.

da ich während der feiertage mehr als genug zeit hatte, beschloss ich, mir mal wieder die ein oder andere folge der malsendung „the joy of painting“ anzugucken. nach und nach keimte in mir ein gedanke auf, den wahrscheinlich jeder bob-ross-fan schon mal hatte: wie schwer kann es sein, so ein gemälde nachzumalen? ich schaute mir so … Mehr ich habe versucht, ein bild von bob ross nachzumalen.

so was wie ein jahresrückblick.

das wort jahresrückblick klingt nach business, nach plänen, nach etwas wichtigem. vielleicht ist er das für einige auch. für mich ist ein rückblick schlicht und einfach ein festhalten von dingen, die ich in diesem jahr erlebt habe und ein befriedigen des dranges, diese erinnerungen irgendwo zu verewigen.  und während ich so vor mich hin schreibe, frage ich … Mehr so was wie ein jahresrückblick.

weshalb wir sendungen aus unserer kindheit noch immer lieben.

die alljährlichen weihnachtsfeiertage stehen vor der tür und es dauert nur noch 32 tage, bis wieder heiligabend ist. in den meisten supermärkten findet man schon jetzt so einiges an schokonikoläusen, adventskalendern und geschenkideen und es wird auch nicht mehr lange dauern, bis das erste mal das lied „last christmas“ von wham! unseren gehörgang penetriert und versucht, … Mehr weshalb wir sendungen aus unserer kindheit noch immer lieben.