und immer im mai.

und immer im mai muss ich ganz oft an dich denken.  nicht, dass ich das sonst nicht tun würde – im gegenteil –  aber in diesem monat bist du besonders präsent in meinem kopf.  und immer im mai frage ich mich,  wie es dir wohl gehen würde, wenn du hier wärst,  was aus dir geworden wäre, was für … Mehr und immer im mai.

und plötzlich stand ein fahrrad in meiner wohnung.

ich erinnere mich an ein spiel, das in der grundschule oft gespielt wurde: wir nahmen alle ein leeres blatt zur hand und schrieben zu einem bestimmten thema 2-3 sätze. danach falteten wir das blatt so, dass nur noch der letzte satz zu sehen war und reichten es an unseren sitznachbarn weiter. dieser konnte anhand dieses letzten … Mehr und plötzlich stand ein fahrrad in meiner wohnung.

a tribute.

du bist da, wenn alle anderen schon längst weg sind. du gehst nie, denn du wartest. du urteilst nicht, stellst keine dummen fragen und rollst nicht mit den augen. du schweigst, hörst zu. du weisst alles und doch nichts. du bist mein zufluchtsort, meine kleine oase. du bist meine eigene kleine welt. du, mein bett. … Mehr a tribute.

der alltag als porno-klischee.

allen bekennenden porno-konsumenten, die sich mehr oder weniger regelmässig in die unendlichen weiten des internetporno-universums begeben, wird bestimmt schon folgendes aufgefallen sein: für viele männer scheint es nichts sexuell erregenderes zu geben, als sich von einer sexy krankenschwester mit üppigem vorbau und kurzem minirock verarzten, oder sich von einer willigen sekretärin jeden wunsch von den … Mehr der alltag als porno-klischee.

ich möchte mich nur mal kurz bei meinem hirn bedanken.

während ich das hier schreibe, fühle ich mich ein bisschen alt. vielleicht sogar ein bisschen sehr alt, denn ich kenne den MSN messenger und ICQ noch. für die, die noch nie etwas davon gehört haben: das waren quasi die ultimativen kommunikationsmittel der späten 90er jahre. um mit jemandem zu kommunizieren, musste man sich zuerst eine e-mail … Mehr ich möchte mich nur mal kurz bei meinem hirn bedanken.

sommernachtsträume.

ich möchte die sonne auf meiner haut spüren, den warmen wind in meinen haaren. ich will morgens früh aufstehen, nachts draussen auf einer wiese liegen, gras rauchen. ich möchte vor freude weinen und grundlos lachen, auf festivals tanzen und in zelten schlafen, gar nicht schlafen. ich möchte am see sitzen, die füsse ins wasser halten … Mehr sommernachtsträume.

strandgeflüster.

wir beide. nur wir zwei. mit dem wind in den haaren, dem sand unter den füssen,  dem rauschen des meeres in den ohren. hand in hand am strand entlang – bis ans ende der welt.  (foto von mir – kamala beach 2016.)

ich habe versucht, ein bild von bob ross nachzumalen.

da ich während der feiertage mehr als genug zeit hatte, beschloss ich, mir mal wieder die ein oder andere folge der malsendung „the joy of painting“ anzugucken. nach und nach keimte in mir ein gedanke auf, den wahrscheinlich jeder bob-ross-fan schon mal hatte: wie schwer kann es sein, so ein gemälde nachzumalen? ich schaute mir so … Mehr ich habe versucht, ein bild von bob ross nachzumalen.