a tribute to berlin.

phuket. belgrad. mallorca. zürich. luzern. lissabon. bangkok und thessaloniki, um nur einige städte zu nennen, die ich besucht habe.
doch keine hat es mir so sehr angetan, wie berlin.

ich werde immer wieder gefragt, wieso ich so verrückt nach dieser stadt bin und in solch hohen tönen von ihr schwärme.
ehrlich, ich kann es echt nicht sagen. es ist das gefühl, das ich habe, wenn ich in berlin bin. ich fühle mich dort nicht wie eine touristin oder fremde.
nach berlin zu gehen, fühlt sich immer wieder wie nach hause kommen an. 

ich mag die offenheit der menschen dort, die freundlichkeit, gekreuzt mit einer gesunden dosis „ich bin berliner, ich bin besser als ihr“-arroganz und diese
„kein problem“-einstellung, die hipster auf ihren fixies und deren flohmärkte,
all die restaurants und strassencafes, den alexanderplatz und friedrichshain,
kreuzberg und wedding.
berlin eben.

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döner-laden, friedrichshain. 

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warschauer strasse, friedrichshain.

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bahnhof ostkreuz, friedrichshain.

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east side gallery. 

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alexanderplatz, berlin-mitte.

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alle fotos von mir geschossen. hoch lebe die iphone-kamera.

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8 Gedanken zu “a tribute to berlin.

  1. Das freut mich, dass Berlin dir so gefallen hat! Für mich war’s die unfreundlichste Stadt der Welt – 1x und nie wieder!

  2. Ich finde an dieser Großstädterarroganz nichts Liebenswertes und dass man als Tourist mit dieser schroffen Berliner Schnauze angepflaumt wird, könnte ich jetzt auch nicht als positives Erlebnis Touri-Erlebnis werten! Erinnere mich noch, dass wir uns vom Alex aus verloren hatten und fragten nach den Weg. Die Antwort auf die Frage, wo die nächste U-Bahn- oder Bushaltestelle sei, war:“Wat kiekste so, mir doch egal.“
    Da haben andere Städte und Einwohner mehr Charme. Berlin hat höchstens den Geschichte-Bonus – mehr nicht. :)

    1. ui, das ist echt ziemlich, ziemlich unfreundlich! ich habe genau das gegenteil erfahren, als wir uns vom kottbusser-tor aus verlaufen hatten (diese gegend ist nach mitternacht nicht gerade sehr angenehm für zwei junge frauen) und nach der nächsten u-bahnstation fragten, wurde uns freundlich der weg gezeigt und wir wurden sogar bis dahin begleitet. an der station selber haben die uns dann auch noch geholfen, das richtige ticket zu kaufen.
      schade, wie einzelne, unfreundliche menschen ein ganzes stadtbild ruinieren können.

      1. Das ist wohl so, aber es ist irgendwie interessant, wie subjektiv das alles doch ist! Dennoch würde ich jetzt keine Negativwerbung für Berlin machen – nur für mich ist das Kapitel geschlossen :)

  3. Ich kann nachvollziehen, dass Dir die Stadt gut gefällt. Berlin lebt, ist bunt, tolerant, kreativ, verrückt. Berlin pulsiert. Ich mag diese Stadt auch. Dennoch wollte ich nicht dort leben, weil ich eher der Typ bin, der gerne in einer Kleinstadt lebt.
    Ich lebe gerne in der Nähe einer Großstadt. Wenn ich dann Kultur brauche, fahre ich schnell rein.
    Was für Dich Berlin ist, ist für mich Holland, weil ich dort lange Zeit gelebt und gearbeitet habe. Das was Du in Berlin hast, hast Du fast in ganz Holland – coole Leute, Offenheit, pulsierendes Leben. Ich habe nur gute Erfahrungen während meiner Auslandszeit gemacht.

  4. Hallo natashaneverland,
    ich hätte Dir auch den Weg gezeigt… :-) bin ja aus Friedrichshain. Es ist wie in jeder Stadt, die Menschen sind eben verschieden. Meine Wahlheimat könnte allerdings auch eine andere Gegend sein, aber es sollte sich eben so ergeben.
    Lieben Gruß, Sieglinde

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